Gesundheit

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Der Arbeitnehmer verbringen die Arbeitszeit im Sitzen

Die Muskeln und Haltung leidet unter ständigem Sitzen auf dem Stuhl. Das Problem ist somit vorprogrammiert. Muskeln, die der Körper nicht benötigt, baut er ab. Die Folge bei Vielsitzern, welche nicht für Ausgleich sorgen, ist eine Verkümmerung der Bein-, Rücken-, Arm- und Schultermuskulatur. Außerdem können auch eine falsche Haltung und besagte einseitige Belastungen zu Problemen führen. Ein nach vorne geneigter Kopf und verkrampfte Schultern bei der Bildschirmarbeit belasten die Muskulatur unnatürlich und führen meist zu Schmerzen im Schulter- und Nackenbereich. 

53% der Befragten leiden mindestens gelegentlich unter Rückenschmerzen und Muskelverspannungen.

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Allerdings ist die Liste der Folgebeschwerden um einiges länger und wiederum gilt Bewegungsmangel als ein wichtiger Mitauslöser. Stoffwechsel- und Herz-Kreislauferkrankungen, Venenschwächen oder die Schwellung der Beine sind weitere Beispiele der Folgen, die dauerhaft zu langes Sitzen nach sich zieht.

Im Jahr 2016 gab es

Verordnungen von Krankengymnastik im Rahmen der AOK aufgrund von Rückenschmerzen

Von einer betrieblichen Gesundheitsförderung profitiert nicht nur der Arbeitnehmer, sondern genauso der Arbeitgeber. Denn durch die Reduzierung der körperlichen Belastung am Arbeitsplatz sowie die Stärkung der persönlichen Ressourcen der Beschäftigten, wird die Produktivität und die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens langfristig gesteigert.